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Internationales Graduiertenkolleg DIAMICOM erforscht Diabetes Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt neue Ausbildungsplattform

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Berlin – Diabetes mellitus schädigt die Gefäße in Augen, Nerven und Nieren. Die Folge sind Erblindung, Amputation von Zehen und Füßen und Nierenversagen. Ziel des internationalen Graduiertenkollegs „Diabetic Microvascular Complications“ (DIAMICOM) ist es, diese mikrovaskulären Folgeerkrankungen von Diabetes medizinisch und lebenswissenschaftlich zu erforschen, Nachwuchsforscher fachübergreifend auszubilden und die Erkenntnisse für die Vorbeugung und Behandlung zu nutzen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) freut sich, dass die Deutsche Forschungs-Gemeinschaft (DFG) jetzt 14 Heidelberger Jungforschern ermöglicht, im Rahmen von DIAMCOM gemeinsam zu lernen und zu forschen.

Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes mellitus erkrankt – Tendenz steigend. „Die Bekämpfung der Volkskrankheit ist deshalb eine der vordringlichsten Aufgaben der Medizin“, sagt Dr. Dietrich Garlichs, Geschäftsführer der Deutschen Diabetes Gesellschaft aus Berlin. Doch es fehle an qualifiziertem Nachwuchs in der Wissenschaft. Die deutsch-holländische Ausbildungsplattform DIAMICOM bietet jungen Wissenschaftlern aus Medizin, Biologie und Biowissenschaften die Möglichkeit, die Folgeerkrankungen von Diabetes zu untersuchen und sich dabei zu qualifizieren. Durch gemeinsames Lernen und Forschen fließen klinische und natur- und ingenieurwissenschaftliche Aspekte in die Ergebnisse ein. „Auf diese Weise bündelt das Projekt fachübergreifendes Wissen und größte Methodenkompetenz für die Diabetesforschung“, so Garlichs.

Die 36-monatige Ausbildung umfasst die Krankheitsmechanismen von Diabetes in Augen, Nieren und Nerven sowie praktische und theoretische Module. „Unser Ziel ist die gemeinsame Ausbildung von Medizin- und lebenswissenschaftlichen Doktoranden. Gleichzeitig sollen die Promovierenden auf den komplexen Arbeitsmarkt „Wissenschaft“ intensiv vorbereitet und früh zu wissenschaftlicher Selbstständigkeit geführt werden werden“, sagt DIAMICOM-Sprecher Professor Dr. Hans-Peter Hammes, Leiter der Sektion Endokrinologie an der V. Medizinischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim. Geplant sei eine intensive Zusammenarbeit der geförderten Jungwissenschaftler der Universität Heidelberg mit der Universität Groningen.

Die DDG begrüßt diese hoch attraktiven Qualifizierungschance für junge Forscher, die sich für Diabetes interessieren. „Denn nur mit fachübergreifenden Anstrengungen werden wir im Kampf gegen Diabetes erfolgreich sein“, so Dietrich Garlichs. Das Programm folgt den Zielen und Empfehlungen der DIAMAP, einer EU-Initiative, zu deren Aufgaben der Überblick über die Diabetesforschung in Europa gehört. Partner des DFG-geförderten Projekts ist auch die Pharmafirma Sanofi, die neben praktischen Ausbildungsmodulen Industrieerfahrung beisteuert. Weitere Informationen zu DIAMICOM finden Interessierte unter: www.umm.uni-heidelberg.de/ag/grk1874/

Für Doktorandenstipendien der DIAMICOM können sich interessierte Studenten noch bis zum 1. Dezember 2012 bei der Hartmut Hoffmann-Berling International Graduate School of Molecular and Cellular Biology (HBIGS) bewerben. Weitere Informationen unter www.hbigs.uniheidelberg.de/main_application.html

 

Doping durch Technik? Moderne Prothesen ermöglichen immer bessere Leistungen bei den Paralympics

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Berlin – Der aktuelle Weltrekord des Brasilianers Alan Oliviera beim 200 Meter-Lauf der Paralympics entfacht neue Diskussionen um das so genannte Technik-Doping. Im Behindertensport verbessern moderne Prothesen Leistungen zum Teil soweit, dass Gutachter Vorteile gegenüber nicht-behinderten Sportlern vermuten. Immer leichtere und flexiblere Materialien ermöglichen deutliche Leistungssteigerungen. Auch im Alltag helfen jüngste Entwicklungen in der Technischen Orthopädie, körperlichen Behinderungen besser zu kompensieren. Welche Neuerungen aus der modernen technischen Orthopädie das Leben behinderter Menschen in Alltag, Beruf und Sport vereinfacht, diskutieren Experten auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU). Der gemeinsame Kongress der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (BVOU) findet vom 23. bis 26. Oktober 2012 in Berlin statt.

Die Möglichkeiten und das Niveau der Technischen Orthopädie zeigen sich aktuell in den inzwischen spektakulären Leistungen behinderter Sportler bei den Paralympics. Durch diese technischen Entwicklungen können behinderte Sportler inzwischen auf den Meisterschaften der Nichtbehinderten wettbewerbsfähig mithalten. Die Teilnahme des Carbon-Prothesen-Trägers Oscar Pistorius bei den diesjährigen Olympischen Spielen hat eine Diskussion um ein sogenanntes Technik-Doping aufkommen lassen. Mit dem spektakulären Paralympics-Sieg des Brasilianers Alan Olivieras im 200 Meter-Lauf diskutiert die Öffentlichkeit nun auch über Vorteile durch Technik unter den behinderten Sportlern. Der Brasilianer verwendete längere Prothesen, die jedoch vom Internationalen Paralympischen Komitee (IPC) zuvor genehmigt worden sind. „Die Verantwortlichen müssen künftig sehr detaillierte Regeln aufstellen, um einzelnen Athleten keine Vor- oder Nachteile zu verschaffen. Denn: Jeder Zentimeter, den die Prothese an Länge gewinnt, verschafft dem Sportler eine höhere Schrittweite“, erklärt Professor Wolfram Mittelmeier, Präsident der DGOOC.

Wissenschaftler errechneten in einem mathematischen Modell, dass die Biodynamik des Körpers von Usain Bolt, diesjährigem Olympiasieger im 100, 200 und 400 Meter-Lauf, beste Voraussetzung für einen Weltklasseläufer bietet. Danach verfügt er über eine geringere „vertikale Steifigkeit“ als seine Mitstreiter. Mit Prothesen ließen sich diese Erkenntnisse für behinderte Sportler sicherlich noch weiter optimieren, so Mittelmeier, Direktor der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Rostock. Beispielsweise könne der Körperschwerpunkt durch individuell bemessene Prothesen verbessert und der Körper dadurch mit gleicher Kraft schneller vorangebracht werden. Doch dass Prothesen gesunde Gliedmaßen in ihrer Mechanik ersetzen und behinderte Sportler leistungsfähiger als gesunde Athleten machen können, bezweifelt der Orthopäde: „Carbon-Prothesen besitzen eine geringere Aufliegefläche als Füße und Sprunggelenke, wodurch weniger Energie beim Auftritt verloren geht.“ Dies verschaffe behinderten Sportlern zwar Vorteile, dafür seien diese Prothesen beim Start und in Kurven jedoch weniger geeignet.

Die Erkenntnisse aus der Prothesenversorgung für Spitzensportler wirken sich auch auf die allgemeine Versorgung von Patienten aus. „Insofern erfüllen die Paralympics quasi den gleichen Zweck wie die Formel 1. Auch hier erwachsen aus der Spitzentechnologie Erkenntnisse für den Alltagsgebrauch“, erläutert Dr. Andreas Gassen, Vizepräsident des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (BVOU). So ist die Technische Orthopädie heute in der Lage, die Betroffenen von jährlich rund 60 000 Amputationen an den unteren Extremitäten mit immer besseren Hilfsmitteln auszustatten. Neue Prothesen zeichnen sich durch leichtere Materialien, verbesserte elektronische Steuerungen und leistungsfähigere Batterien aus. So erleichtern Orthopäden den Alltag sowie Freizeitaktivitäten der Betroffenen. Auch Prothesen für Arm-amputierte Patienten sind heute so gut, dass sie kunstvolle Fingerbewegungen nachahmen können. Dabei verbessert die Kopplung körpereigener Nerven an Exoprothesen die Feinmotorik. Über Mobilität nach Unfällen und Krankheiten sowie die Möglichkeiten der Technischen Orthopädie berichten Experten auf dem Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie 2012.

Der DKOU findet vom 23. bis 26. Oktober 2012 in Berlin als gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (BVOU) statt. Er ist der größte europäische Kongress in diesem Bereich, zu dem etwa 12.000 Fachbesucher erwartet werden. Experten diskutieren hier die neuesten Entwicklungen in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Die Themen reichen von der Schwerverletztenversorgung, den Strukturen der Notaufnahmen und der Katastrophenmedizin über Implantatversorgung und Rehabilitation bis hin zu rheumatischen und degenerativen Erkrankungen sowie Osteoporose.

Eine Verbesserung der Hormonanalytik gelingt nur interdisziplinär Testosteron – ein Biomarker der Gesundhei

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Bonn/Mannheim – Männer mit niedrigen Testosteronwerten sind neueren Studien zufolge besonders anfällig für Bluthochdruck oder Diabetes Typ 2. „Um die Hormonwerte zuverlässig zu ermitteln und anhand dessen auf mögliche Gesundheitsrisiken zu schließen, sind sowohl Kenntnisse in der Laboranalytik als auch die Beurteilung des klinischen Kontextes erforderlich“, betont Professor Dr. med. Henri Wallaschofski vom Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin der Universitätsmedizin Greifswald. Die indikationsgerechte Labordiagnostik und aktuelle Entwicklungen zur Verbesserung der Laboranalytik von Sexualhormonen sind Themen der 9. Jahrestagung der Deutschen Vereinten Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) vom 26. bis 29. September 2012 im Congress Center Rosengarten in Mannheim.

Hormone sind Botenstoffe, die nahezu an allen Regulationsvorgängen und Prozessen des Körpers beteiligt sind und zahlreiche Abläufe in unterschiedlichen Geweben und Organen steuern. Sowohl manifeste Stoffwechselerkrankungen als auch gesundheitliche Risikosituationen weisen häufig charakteristische Störungen der Hormonsekretion auf. Die Konzentrationsbestimmung von Hormonen im Blut und anderen Körperflüssigkeiten ist eine wichtige Grundlage bei der Diagnostik, Verlaufsbeurteilung und Therapie vieler Stoffwechselerkrankungen. Zu den am häufigsten untersuchten Hormonen zählt das Sexualhormon Testosteron, das bei Männern und Frauen vorkommt, sich aber in Konzentration und Wirkungsweise bei beiden Geschlechtern deutlich unterscheidet. Die vielfältigen biologischen Funktionen umfassen neben dem sexuellen Verlangen und Lustempfinden auch eine Beeinflussung des Protein- und Muskelstoffwechsels, den Knochenaufbau und die Fortpflanzung.

Studien deuten darauf hin, dass die Testosteron-Konzentration im Blut von Männern auch Hinweise auf Erkrankungen geben kann. So zeigte eine Untersuchung an rund 2000 männlichen Einwohnern aus Mecklenburg-Vorpommern, die im Kontext der Gesundheitsstudie Study of Health in Pomerania (SHIP) untersucht wurden, dass das Sexualhormon eng mit der Blutdruckregulation verknüpft ist. Demnach gehen niedrige Testosteronwerte mit einer um fast 20 Prozent erhöhten Gefahr für zu hohen Blutdruck einher. Bluthochdruck ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie etwa Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Bei SHIP handelt es sich um eine Bevölkerungsstudie mit umfangreichen Untersuchungen sowie Blut- und Urinproben, die seit über zehn Jahren mit über 4000 Probanden mit mittlerweile drei Untersuchungswellen läuft. In einer anderen Studie, die ebenfalls auf SHIP-Daten basiert, sind geringe Konzentrationen des Hormons bei Männern mit einer um das Dreifache erhöhten Gefahr für die Entstehung von Typ-2-Diabetes verbunden. Eine dritte Untersuchung deutet sogar darauf hin, dass ein Testosterondefizit auch mit einem deutlich gesteigerten Risiko, zu versterben, einhergeht. „Unklar ist allerdings bislang, ob geringe Testosteronkonzentrationen solche Gesundheitsprobleme verursachen oder ob sie lediglich als Biomarker auf diese Risiken hinweisen“, betont Professor Wallaschofski, der an allen drei Studien beteiligt war.

Dennoch weist die aktuelle Analytik auch noch Limitationen durch unzureichende Harmonisierung oder Standardisierung von unterschiedlichen Immunoassays oder die Frage adäquater Referenzbereiche auf. Zudem werden präanalytische Einflussfaktoren bei der Interpretation der Befunde unzureichend beachtet. Trotz ihrer Limitationen werden diese Verfahren jedoch aufgrund ihrer weiten Verbreitung und leichten Automatisierbarkeit auch in den nächsten Jahren praktisch eine wesentliche Rolle spielen. „Deshalb ist es der DGKL ein besonderes Anliegen, für die Qualität der Labordiagnostik ein Problembewusstsein zu schaffen und durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit klinisch endokrinologisch tätigen Kollegen eine nachhaltige Verbesserung der Qualität in diesem Bereich zu erzielen“, betont der DGKL-Präsident Professor Dr. med. Joachim Thiery vom Institut für Laboratoriumsmedizin der Universität Leipzig. Möglichkeiten und Grenzen von Sexualhormon-Untersuchungen erörtern Experten auf der 9. Jahrestagung der DGKL vom 26. bis 29. September 2012 im Congress Center Rosengarten in Mannheim.

Literatur:

Torkler S., Wallaschofski H., Baumeister S.E., Volzke H., Dorr M., Felix S., et al. Inverse association between total testosterone concentrations, incident hypertension and blood pressure. Aging Male 2011;14:176–82

Schipf S., Haring R., Friedrich N., Nauck M., Lau K., Alte D., et al. Low total testosterone is associated with increased risk of incident type 2 diabetes mellitus in men: results from the Study of Health in Pomerania (SHIP). Aging Male 2011;14:168–75

Terminhinweise:

9. Jahrestagung der Deutschen Vereinten Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) vom 26. bis zum 29. September 2012

Congress Center Rosengarten, Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

AXA Private Equity übernimmt Riemser

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Die Eignerfamilie Braun und Minderheitsaktionäre wie TVM Capital verkaufen ihre Anteile. Das Greifswalder Unternehmen setzte 2011 mit rund 500 Mitarbeitern etwa 100 Millionen Euro um und war nach eigenen Angaben profitabel. Das zunächst auf Tierarzneien spezialisierte Unternehmen wandelte sich im Laufe der Zeit zu einem Spezialisten für Humanarzneimittel mit Schwerpunkten in der Onkologie, Infektiologie und Dermatologie. 2011 wurde das Veterinärgeschäft schließlich verkauft. Weiter bei transkript

„Social Media ist nichts Virtuelles. Social Media ist das reale Leben.“

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Viele Personaler stellen sich immer noch die Frage: Eignet sich Social Media für unser Unternehmen? Wie findet man eine passende Strategie? Wie behält man bei all dem Wachstum, all der Dynamik des Web 2.0 den Überblick? Antworten darauf liefert uns Mirko Lange, Inhaber und Geschäftsführer der Kommunikations-Beratung talkabout communications gmbh mit Sitz in München. Der studierte Jurist und leidenschaftliche Öffentlichkeitsarbeiter engagiert sich seit mehr als 15 Jahren für „Kommunikation für Innovationen & Innovationen für Kommunikation“, ist im Web 2.0 zu Hause und die Frage nach postalischen Nachrichten bringt ihn zum Grübeln.

Wie sieht der Automotive-Arbeitsplatz der Zukunft aus?

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»AutomotiveCOM Wolfsburg 2012« bietet breiten Ideenaustausch und Tools zum Kollaborieren

Unter dem Einfluss moderner Kommunikationstechnik verändert sich die Arbeitswelt schneller denn je. Damit nimmt die Komplexität in der internatio-nalen Zusammenarbeit und Kommunikation von Zulieferern und OEMs in der Automobilindustrie erheblich zu. Zudem erfordert diese Entwicklung umfang-reiche Sicherheitssysteme zum Schutz der Konstruktions- und Fertigungsdaten.


Was für die Business-IT in der Automobilindustrie die größte Herausforderung der kommenden Jahre darstellt, bietet der Automotive-Branche gleichzeitig vielfältige Chancen: moderne, mobile und flexible Arbeitsplätze, ungeahntes Effizienzpotenzial und neue Möglichkeiten zur Prozess-Optimierung in Entwick-lung, Produktion und Retail. Eine zukunftsorientierte IT-Infrastruktur wird so zum Innovationsmotor für den Erfolg der deutschen Automobilindustrie.
Die Fachtagung »AutomotiveCOM Wolfsburg 2012« am 12. September 2012 greift diese Themen auf und steht deshalb unter dem Motto »Workplace & Collaboration of the future«.
IT- und Projektverantwortliche der Automobilindustrie erwarten neben hochkarätigen Keynotes und Fachvorträgen in diesem Jahr erstmals auch Workshops und Roundtables für einen intensiven Austausch mit Kollegen und Spezialisten. Federführende IT-Anbieter stehen als Veranstaltungspartner für fachliche Gespräche bereit.
Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit zur AutomotiveCom Wolfsburg 2012 unter www.automotive-com.de
Vogel IT-Medien, Augsburg, ist eine Tochtergesellschaft der Vogel Business Media, Würzburg. Seit 1989 gibt der Verlag Fachmedien für Entscheider heraus, die mit der Produktion, der Beschaffung oder dem Einsatz von Informationstechnologie beruflich befasst sind. Dabei bietet er neben Print- und Online-Medien auch ein breites Veranstaltungsportfolio an. Die wichtigsten Angebote des Verlages sind IT-Business, eGovernment Computing, SearchNetworking.de, SearchSecurity.de, SearchStorage.de, SearchDataCenter.de und SearchCloudComputing.de.

neuroRAD – 47. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie, 11. bis 13. Oktober 2012, Gürzenich Köln

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Die 47. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) findet vom 11. bis zum 13. Oktober 2012 im Gürzenich Köln statt. Als Medienvertreter laden wir Sie herzlich ein, den Kongress zu besuchen, ihn für Ihre Recherche zu nutzen und darüber zu berichten. Um Ihre Teilnahme zu bestätigen, akkreditieren Sie sich bitte per E-Mail, Fax oder Post. Ein entsprechendes Anmeldeformular finden Sie unten. Ihre Pressekarte erhalten Sie vor Ort. Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0711 8931-693 gerne zur Verfügung. Das Kongressprogramm und weitere Informationen zum Kongress finden Sie im Internet unter www.neurorad.de.

Orthotec Europe 2012: Kongressmesse für Orthopädietechnik

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Vom 12. bis 13. September findet in Zürich die dritte „Orthotec Europe“ statt. Der Schwerpunkt der Kongressmesse im Hotel Mövenpick liegt auf Biomaterialien, Technologien und Dienstleistungen rund um die Bearbeitung von Metallen und Kunststoffen sowie Polier-, Veredelungs-, Verpackungstechnik.

Wer auf der Suche nach Bearbeitungszentren für orthopädische Produkte ist, dürfte ein paar Tage später auf der AMB in Stuttgart besser aufgehoben sein. Denn es sind weniger große und schwere Maschinen als vielmehr kleine oder filigrane Exponate, die die Besucher der „Orthotec Europe“ erwarten dürften. Weiter hier:

Biotechnologie in Israel

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Mehr als 1.000 Start-ups aus den Life Sciences finden sich in Israel. Mit neuen Konzepten hat die Regierung den Technologietransfer und die Gründung neuer Firmen stimuliert. Sie treffen sich auf der ILSI Biomed, Israels größter Life Sciences-Messe.

Fachkräftemangel in Deutschland nimmt weiter zu

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Berlin – Den Unternehmen in Deutschland fehlen zunehmend Fachkräfte für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Im April seien rund 280 000 Stellen in diesem Bereich nicht besetzt gewesen, teilte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Mittwoch in Berlin mit.

72 000 arbeitslose MINT-Spezialisten suchten einen Job. Seit dem Beginn der halbjährlich veröffentlichten Berechnungen des arbeitgebernahen Instituts im Jahr 2000 sei die dort ausgewiesene Fachkräftelücke noch nie höher gewesen.

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