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Category Archives: Consulting Trends

Die 10 populärsten Mythen des Arbeitsrechts

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Berechtigen drei Abmahnungen zur Kündigung? Darf ich bei Glätte daheim bleiben? Die zehn populärsten Irrtümer aus deutschen Bürofluren und Kantinen im Fakten-Check der Juristen.

Kündigungen, zu wenig Lohn oder eine vermeintlich ungerechte Behandlung: Immer wieder geraten Vorgesetzte und ihre Mitarbeiter in der Berufswelt aneinander. Das deutsche Arbeitsrecht ist dabei äußerst kompliziert und für viele Arbeitnehmer oftmals nur sehr schwer zu durchschauen. Weiter hier auf welt.de

8. MedTech-Kommunikationskongress zu Risikokommunikation, Markenbildung und Social Media am 5. Juni 2012 in Köln

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Berlin/Köln. Krisen- und Risikokommunikation, die Chancen von Social Media für die Unternehmenskommunikation sowie Markenkommunikation und Branding sind die Schwerpunktthemen des 8. Kommunikationskongresses Medizintechnologie von MedInform am 5. Juni 2012 in Köln. Unter dem Motto „MedTech-Kommunikation im Wandel: Baustellen. Hürden. Lösungsansätze.“ wird außerdem ein neues eLearning-Tool zum Heilmittelwerbegesetz (HWG) vorgestellt, um den Unternehmen Hilfestellungen für die Praxis zu geben, was bei der Werbung und Kommunikation mit Medizinprodukten erlaubt ist. MedInform ist der Informations- und Seminar-Service des BVMed. Programm und Anmeldung unter www.bvmed.de (Veranstaltungen).
Medizinprodukte stehen mehr und mehr im Blickfeld von Politik und Öffentlichkeit. Gleichzeitig wächst die Erwartungshaltung der Patienten. Das erfordert eine gute und kontinuierliche Kommunikation der MedTech-Unternehmen mit den verschiedenen Zielgruppen. Kommunikation und Marketing befinden sich dabei aufgrund der digitalen Revolution und sozialer Netzwerke in einem tiefgreifenden Wandel. Erforderlich ist eine strategische Herangehensweise. Die verschiedenen Informationskanäle müssen zielgruppenspezifisch genutzt werden, um mit Ärzten, Patienten und Entscheidern in einen Dialog zu treten. Wie muss sich die Kommunikationsarbeit der MedTech-Unternehmen vor diesem Hintergrund verändern? Der Kommunikationskongress präsentiert Praxisbeispiele und bietet Lösungsansätze.

Referenten sind unter anderem die Unternehmensvertreter Iris Herwald-Schulz von pfm medical, Axel Wieczorek von Johnson & Johnson Medical, Rechtsanwalt Dr. Ulrich Reese von Clifford Chance sowie die Kommunikations- und Marektingexperten Dr. med. Ingo Carl (dr. carl gmbh), Peter Höbel (crisadvice), Dr. Thorsten Hofmann (Quadriga Hochschule), Sybille Kircher (Nomen), Ingo Lauter und Dr. med. Susanne Rödel (Spirit Link Medical). Auf der Vorabendveranstaltung am 4. Juni 2012 spricht Social Media-Experte Christoph Bornschein zu „Trends in den Sozialen Medien – und was sie für die Unternehmenskommunikation bedeuten“.

MedTech-Fortschritt gemeinsam koordinieren statt blockieren

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BVMed legt Jahresbericht 2011/12 vor: „MedTech-Fortschritt gemeinsam koordinieren statt blockieren“

Berlin. Eine bessere Koordination und Förderung des medizintechnischen Fortschritts fordert der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, in seinem neuen Jahresbericht, der zur Mitgliederversammlung in Berlin vorgelegt wurde. „Die übergreifende und koordinierte Zusammenarbeit der Ministerien muss weiter vorangetrieben werden. In enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen und Ärzten haben wir dann die Chance, Hemmnisse zu identifizieren und zum Wohl der Patienten zu beseitigen“, so der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan in seinem Vorwort zum Jahresbericht. Gemeinsames Ziel sei es, dass der Zugang der Patienten zu medizintechnischen Innovationen weiter schnell und flexibel ermöglicht wird. Der neue BVMed-Jahresbericht ist in deutscher und englischer Sprache erschienen und ist unter www.bvmed.de (Publikationen) erhältlich.
Medizinprodukte werden im Zusammenspiel mit den ärztlichen Anwendern entwickelt. Diese enge Zusammenarbeit war in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Garant für einen enormen medizintechnischen Fortschritt, der Leben rettet und die Lebensqualität der Menschen verbessert, betont der BVMed-Jahresbericht. „Eine qualitativ hochwertige, sichere und notwendige Patientenversorgung muss Vorrang vor reinen finanziellen Interessen der Kostenträger haben. Bei neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit innovativen Medizintechnologien muss auf eine sachgerechte und zeitlich akzeptable Nutzenbewertung geachtet werden. Der richtige Weg ist, gemeinsam mit den Ärzten und den Krankenkassen an einer weiteren Optimierung der Versorgungsqualität zu arbeiten“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

Medizintechnologien sind eine Wachstumsbranche, die über 170.000 Menschen in Deutschland beschäftigen und eine Exportquote von über 65 Prozent aufweisen. Und die Branche ist sehr innovativ: Im Durchschnitt investieren die forschenden MedTech-Unternehmen rund neun Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Der BVMed-Jahresbericht 2011/12 enthält neben einem Marktüberblick der MedTech-Branche umfassende Informationen rund um die Entwicklungen und Trends der Medizintechnologie. Weiterhin werden Neuigkeiten und Arbeitsweisen der BVMed-Referate Gesundheitssystem, Krankenversicherung, Homecare, Medizinprodukterecht, Verbraucherschutz und Kommunikation vorgestellt. Zusätzlich werden Informationen zu der inhaltlichen Arbeit der über 50 BVMed-Arbeitsgremien gegeben.

Der 24-seitige Jahresbericht kann kostenlos beim BVMed angefordert oder im unter www.bvmed.de (Publikationen) heruntergeladen werden.

Downloads:
BVMed Jahresbericht 2011/12: https://www.bvmed.de/download.php?58491
BVMed Annual Report 2011/12: https://www.bvmed.de/download.php?58492

Durchstarten als Medizinerin: Neue Zeitschrift „XX“ gibt Ärztinnen Tipps für Beruf und Familie

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Stuttgart – 43 Prozent der insgesamt 439 000 in Deutschland tätigen Ärzte sind weiblich. Seit einigen Jahren beantragen mehr Frauen die ärztliche Zulassung als Männer. Trotzdem verdienen sie hierzulande im Schnitt bis zu neun Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen und haben über alle medizinischen Fächer hinweg geringere Chancen auf höhere Positionen. Auch Karriere und Kind sind weiterhin schwierig zu vereinen. Was Frauen in der Medizin interessiert, unterstützt und vorwärts bringt, macht der Stuttgarter Georg Thieme Verlag jetzt regelmäßig zum Thema. Das Magazin „XX – Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin“ erscheint ab sofort fünfmal im Jahr und stellt unter anderem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Fragen zur Karriereplanung und Erkenntnisse aus der Gendermedizin in den Mittelpunkt. In einem begleitenden Blog berichten zwei Ärztinnen regelmäßig über ihre Erfahrungen aus ihrem Berufsalltag.

„Gehalt nach Geschlecht“ ist das Topthema der ersten Ausgabe von „XX – Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin“. Leserinnen erfahren darin in mehreren Fachbeiträgen Fakten zu den geschlechtsspezifischen Lohnunterschieden und deren Ursachen. Außerdem bekommen sie Tipps für Gehaltsverhandlungen. Personalexpertinnen informieren darüber, was Frauen für eine Führungsposition in der Klinik stärkt. In jeder Ausgabe von „XX“ finden Ärztinnen Beiträge, wie sie sich beruflich weiterentwickeln und ihre Karriere planen können. Erfahrungsberichte aus „Familie und Beruf“ zeigen, welche Modelle Ärztinnen das Familienleben erleichtern könnten oder wie eine Karriere beider Partner gut gelingt. In den Rubriken „Geld“ und „Karriere“ informiert „XX – Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin“ über Themen wie die eigene Praxisgründung oder welche Verdienstmöglichkeiten welche Klinik bietet.

 

Doch es geht nicht nur um die Anliegen der Ärztinnen im Beruf, auch medizinische Fragen werden thematisiert: Die Rubrik „Genderperspektiven“ zeigt neueste Erkenntnisse aus der Gendermedizin. Wenn Frauen krank werden, haben sie häufig nicht nur andere Symptome, wie etwa beim Herzinfarkt, sie sprechen auch anders als Männer auf Medikamente oder Therapien an. Das muss in Diagnostik und Therapie stärker als bislang berücksichtigt werden. Beiträge zum Thema „Gesund bleiben“, „Recht und Politik“ und ein Ärztinnen-Portrait runden jede Ausgabe ab.

 

Als Herausgeberinnen konnte Thieme für die neue Zeitschrift erfolgreiche Frauen aus der Medizin gewinnen: Dr. med. Astrid Bühren ist seit 1993 als Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Murnau tätig und ist Ehrenpräsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes. Dr. med. Anja Haas ist seit 2009 Fachärztin für Innere Medizin am Klinikum Ludwigsburg. Professor Dr. med. Doris Henne-Bruns leitet seit 2001 die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Ulm. Professor Dr. med. Marion Kiechle führt seit 2000 die Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München. Dr. med. Sandra Lipovac ist seit 2009 Oberärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie am Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg.

 

„XX – Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin richtet sich an alle Ärztinnen, die verantwortungsvolle Positionen in Klinik, Praxis oder Forschung anstreben und Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren möchten. „Sachlich, ideologiefrei und lösungsorientiert wollen wir mit relevanten Informationen Impulse geben, damit Ärztinnen ihre Wünsche und Bedürfnisse leichter umsetzten können“, erklärt Sybille Rettenmaier, die bei Thieme gemeinsam mit den Herausgeberinnen und einem Redaktionsteam das Magazin entwickelt hat. „Mit der Zeitschrift „XX“ greifen wir erstmals unmittelbar die Anliegen von Frauen in der Medizin auf. Das ist überfällig.“ Eine Befragung, die Thieme vor dem Start der Zeitschrift unter Medizinerinnen durchgeführt hat, ergab: Über ein Drittel der in Deutschland tätigen Ärztinnen sind unzufrieden mit der Mitbestimmung, ihren Entwicklungschancen am Arbeitsplatz und ihrem Einkommen. Fast jede dritte Ärztin hat den Eindruck, dass sie aufgrund der Situation bei ihrem Arbeitgeber beruflich nicht so erfolgreich sein kann, wie sie es gerne möchte.

 

Erfahrungen gemeinsam teilen, Informationen austauschen und netzwerken um vorwärts zu kommen – begleitend zum gedruckten Heft gibt es eine Online-Plattform unter www.thieme.de/XX. In zwei Blogs berichten dort zwei Ärztinnen aus ihrem jeweiligen Berufsalltag als werdende Mutter und berufstätige Mutter zwischen Visite und Kindertagesstätte. Zum Start des neuen Heftes diskutieren Medizinerinnen am 10. März 2012 in München mit den Herausgeberinnen im Rahmen einer Podiumsdiskussion „Frauen in der Medizin“ über Wege, die Vereinbarkeit von Familie und Karriere zu verbessern.

 

Die neue Zeitschrift „XX – Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin“ erscheint ab sofort mit fünf Ausgaben im Jahr. Das Jahresabonnement beträgt 99 Euro zzgl. Versandkosten. Interessierte erreichen den Abonnenten-Service unter 0711 8931-321 (Fax -422) oder per E-Mail: aboservice@thieme.de. Ansprechpartner für Anzeigenanfragen ist Andreas Schweiger, Thieme Media, Pharmedia GmbH, Tel. 0711 8931-245/Fax -624, Andreas.Schweiger@thieme.de.

 

Literatur:

A. Bühren, A. Tschörtner 2011: Ich bin Ärztin. Studie zur Arbeitssituation und Zufriedenheit von Frauen in der Medizin.(Georg Thieme Verlag)

econstra – KARRIEREFORUM

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Nur wer über spezifische Informationen verfügt, hat die Chance, sich bemerkbar zu machen und entscheidende Kontakte zu knüpfen. Das offizielle Karriereportal der econstra hilft dabei und bringt vom 25. bis zum 27. Oktober 2012 auf der Messe Freiburg ausstellende Unternehmen ins Gespräch mit Fachkräften und Nachwuchstalenten. Professionelles und persönliches Netzwerken lautet die Devise. Und damit unterstreicht das Karriereportal die Konzeption der econstra, die als erste Fachmesse ihrer Art nicht nur Präsentationsfläche schafft, sondern ebenso vernetzen möchte.

Das Karriereforum, dass jedem die Chance gewährt, Kontakt zu knüpfen und sich fachlich auszutauschen, bietet die Möglichkeit, sich mit einem Stand zu präsentieren. Auf über 600 m² kann man live erleben und selbst gestalten, was es heutzutage heißt, aktiver Netzwerker zu sein. Als Aussteller der econstra haben Sie die Möglichkeit, zwei kostenlose Stellenanzeigen zu veröffentlichen – sowohl im Netz als auch auf der Messe.

Alle Informationen finden Sie unter www.econstra.de.

Russell Reynolds Associates Names Clarke Murphy Next President and CEO

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Global executive search and assessment firm Russell Reynolds Associates today announced that Clarke Murphy will succeed Matthew Wright as the firm’s next President and Chief Executive Officer. Mr. Murphy will take office on April 2, 2012 when Matthew Wright steps down from the role.

“Having the right leader and leadership team remains a critical issue for organizations around the world and Clarke is among the foremost ambassadors of this message, having led our firm’s global CEO/Board Practice for the past five years,” said Mr. Wright. “As a leader, Clarke inspires trust, cooperation and collaboration. He has excelled in helping companies establish robust CEO succession planning processes and in finding exceptional CEOs and board members for clients. Clarke’s global perspective and understanding of leadership and succession issues at the senior-most levels will be of paramount importance as he takes the firm forward within an increasingly borderless and converging marketplace.”

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